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Über mich

Mein Weg in die Hundeausbildung begann mit meinem Hund Ben – und mit der Erfahrung, wie hilflos man sich fühlen kann, wenn im Alltag plötzlich nichts mehr funktioniert. Viele Spaziergänge endeten verzweifelt, oft weinend, und mit dem Gefühl, allein zu sein und keine passende Unterstützung zu finden.

Aus dieser Überforderung entstand der Wunsch, meinen Hund wirklich zu verstehen – nicht sein Verhalten „in den Griff zu bekommen“, sondern herauszufinden, was er braucht, um sich sicherer zu fühlen und entspannter sein zu können. Ich begann, mich intensiv mit Verhalten, Stress, Lernen, Emotionen und den Auswirkungen von Erfahrungen auf Hunde auseinanderzusetzen. Was zunächst aus der Not heraus begann, wurde schnell zu einer klaren Haltung: Training kann nur dann nachhaltig sein, wenn es auf Vertrauen, Sicherheit und Verständnis basiert.​

Person steht im Wald und trainiert zwei angeleinte Hunde. Ein heller Hund steht mit den Vorderpfoten auf einem Baumstumpf, ein brauner Hund richtet sich daneben auf. Die Person gibt ein Handzeichen, umgeben von dichtem Grün und Waldboden.
Rückenansicht einer wandernden Person mit Rucksack in einer offenen Heidelandschaft; ein kleiner Hund sitzt auf ihrer Schulter, ein weiterer Hund läuft angeleint neben ihr, leichter Morgennebel im Hintergrund
Rückenansicht einer Person auf einem schmalen Weg neben einem ruhigen See; zwei Hunde in Hundemänteln stehen angeleint am Ufer, herbstliche Vegetation und Wald im Hintergrund
Lächelnde Frau liegt im Gras und wird von einem hellen Hund liebevoll an der Hand berührt

Heute begleite ich Mensch-Hund-Teams mit einem gewaltfreien, vertrauensbasierten und empathischen Ansatz. Mein Fokus liegt auf alltagstauglichen Lösungen, die wirklich zu euch passen – ohne Druck, ohne schnelle Versprechen, dafür mit Klarheit, Struktur und Respekt für beide Seiten. Verhalten betrachte ich immer im Zusammenhang mit Emotionen, dem Nervensystem, bisherigen Erfahrungen und den aktuellen Lebensumständen.

Meine Arbeit ist wissenschaftlich fundiert und praxisnah zugleich. Erkenntnisse aus Verhaltensforschung, Neurobiologie und Stressverarbeitung fließen ebenso ein wie meine Fortbildung im Bereich Traumakompetenz beim Hund sowie meine langjährige Erfahrung mit eigenen Hunden aus dem Tierschutz. Eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung ist für mich selbstverständlich – nicht, weil es Trends gibt, sondern weil sich Wissen weiterentwickelt und ich meine Arbeit verantwortungsvoll und reflektiert gestalten möchte.

Mein Ziel ist es, dass Menschen und ihre Hunde sich wieder sicherer fühlen, zur Ruhe kommen können und die gemeinsame Zeit genießen lernen. Niemand sollte sich mit Unsicherheit, Überforderung oder dem Gefühl, zu scheitern, allein fühlen müssen. Genau hier setze ich an – mit Zeit, Einfühlungsvermögen und einem klaren Blick für das, was euch wirklich weiterhilft.

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